• streeck_LK15

    So just what is it, 2021

    So just what is it that makes today’s posters

    21-teilige Serie
    Collage auf Bütten
    je 29,7 x 21 cm
    Berlin, 2021

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  • thumb_IMG_6832_1024

    Ich alle, 2018

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  • DSC_3024

    Edding 850, Stek, 2015

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  • Wabe

    Zu zweit in einer Wabe ist es viel schöner, 2020

    Zu zweit in einer Wabe ist es viel schöner
    3 Blätter
    Handabzug auf Dünndruckpapier
    10 Exemplare
    100 x 70 cm
    2020

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  • 37 645x500

    Erkenntnisprozesse, 2. Ordnung, 2013

    Schnelle Erkenntnisprozesse und verwandte Anordnungen, 2. Ordnung, 1-8
    each 64,5 x 50,0 cm
    pastell on marbled paper
    Berlin 2013

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  • EdwardianPaintings2020_1_4

    Edwardian Paintings, 2020

    Edwardian Paintings I

    72 x 52 cm
    Pergamin auf Aquarellpapier
    2020

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  • Streeck_Megaron_II_2025

    Megaron, 2024/ 2025

    Megaron II
    Paper, silk-screen print, ink, offset-prints on aluminium
    45 x 100 x 15 cm
    Berlin, 2024/ 2025

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  • Astretch15

    A Stretch Of Your Imagination, 2018

    A Stretch Of Your Imagination 15

    Rauhfasertapete, Pergamin, Transparentpapier, Leinen auf Graupappe
    40 x 27 cm
    Berlin, 2018

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  • 6neueArbeiten_3

    6 neue Arbeiten, 2016

    6 neue Arbeiten 3
    Pergamin, Papier, Acryl, Methylcellulose auf Papier
    140 x 100 cm
    Berlin, 2016

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  • LPT_8

    Love Poem Template, 2013

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  • butschibilder_4

    Butschibilder, 2017

    Butschibilder

    Tonpapier, Pergamin, Methylcellulose
    88 x 66 cm
    Berlin, 2017

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  • Björn_Streeck_16_07_20259604

    Rubber II, 2025

    Rubber II
    6 Ex., 76 x 56 cm
    Rubber, water colour on mould-made paper
    Berlin, 2025

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  • Vliesbildung_42x51

    Vliesbildung, 2014

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  • 9_Spoiler_Aktionsraum_Auswahl_DSC1201

    What Was the Connoisseur?, Spoiler, Berlin, 2020

    What Was the Connoisseur?

    16.5.2020 – 24.5.2020

    Spoiler
    Quitzowstraße 108, 10551 Berlin
    www.spoiler.zone

    Norbert Bayer
    Marlene Zoë Burz
    Manuel Kirsch
    Linda Kuhn
    Alexander Lieck
    Anne Neukamp
    Renaud Regnery
    Anna Steinert
    Björn Streeck
    Alexander Wagner

    Eingeladen von Manuel Kirsch und Björn Streeck

    Die Beschäftigung mit den Ansprüchen und Erwartungen an die Kunst und die Künstler*innen wirft folgende Fragen auf: Welche Expertise ist bei der Betrachtung von Kunst überhaupt noch von Nöten? Welche als vermeintlich wissenschaftlich verbreiteten Erklärungen von Künstler*innen können als hohle Phrasen entlarvt werden? Was bleibt von einer Autorität von Expert*innen, wenn sie sich letztendlich doch nur auf Intuition stützt und sich heraus nimmt, den feinen Unterschied nach Lust und Laune jede Sekunde neu zu verhandeln? Gibt es überhaupt Unterschiede zwischen bedeutungsschwangeren Gesichtspunkten und modischen Gesten?

    «The hipster moment did not produce artists, but tattoo artists.» 2010 erschien der paradigmatische Text «What Was the Hipster» von Mark Greif, der für ein Symposium in New York entstand und aus dessen im New York Magazine erschienenen Version die Zitate dieses Textes entnommen sind. Nach einer Dekade gelebten Distinktionsgewinns stellt sich im Jahre 2020 nun die Frage, ob die künstlerische Ästhetik des letzten Jahrzehnts nicht einfach nur in einen neuen Formalismus abgeglitten ist, um die immer schneller werdenden Verwertungszyklen der Hipness zu bedienen. «It did not produce photographers, but snapshot and party photographers.» Was ist Substanz und was Dekor? «It did not produce painters, but graphic designers.» Wie haben die internationalen Einflüsse aus Berlin heraus und nach Berlin hinein die Kunst verändert? «Hipsterism did not make an avant-garde; it made communities of early adopters.»

    Diese Fragen greifen dabei auf Diskurse aus dem 18. Jahrhundert zurück. In der Zeit vor den mittlerweile kanonischen Kriterien der Kunstkritik war lediglich reine Kennerschaft gefragt – Annahme oder Ablehnung waren als einzunehmende Haltungsmodi gefordert. Kunstaffine hielten oft noch an vermeintlich vermittelbaren Geschmackskonventionen fest, die sich bis heute endgültig aufgelöst und verflüchtigt haben. Damals versuchten die Kenner noch, lieber für abgesicherte Meister zu optieren, anstatt innovative zeitgenössische Künstler zu fördern, wofür sie von den Verschmähten als «Connoisseurs» verachtet wurden. Anders betrachtet sieht man in diesen Angriffen allerdings eher einen Anti-Intellektualismus und einen erstarkenden Nationalismus am Werk.

    Gibt es Analogien zwischen damals und heute? Generationenübergreifend präsentieren sich die jeweiligen Positionen und Erfahrungen im künstlerischen Feld und geben gleichzeitig auch einen neuen Blick auf die Serpentinen der aktuellen Kunstkritik frei.

    Text Norbert Bayer

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  • Motivreihen_1

    Motivreihe, 2017

    Motivreihe

    I

    12 Mimeographien
    29,7 x 21 cm
    Berlin, 2017

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  • IMG_3574_01

    What could this be?, 2022

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  • Augentoppen_28_2018

    Augen toppen, 2018

    Augen toppen 1-34

    Monoprint, Filzstift auf Papier
    29,7 x 21 cm
    Berlin, 2018

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  • Fangzaun_Details_12

    Fangzaun, 2016/17

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  • Amphore_2Set13

    Amphore, 2015

    Amphore
    2. Set
    Photography
    Berlin, 2015

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  • Staringatthesun_3_

    Staring at the Sun, 2017

    Staring at the Sun to Overcome the Terror of Death I

    Gestelle: Höhe 230 cm, Durchmesser 160 cm
    Kautschuk-Matten:
    I. Durchmesser 140 cm
    Aluminiumrohr, Styrol-Butadien-Kautschuk, Tonpapier, verzinkter Stahl
    Berlin, 2017

    Installationsansicht:
    21.07.2017 – 01.08.2017
    Abschlussausstellung, Weißensee Kunsthochschule Berlin, SEZ, Berlin, DE

    Foto Credit: Heike Overberg

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