• BK1_2

    BK, 2020

    BK 2
    Tinte, Tusche, Acrylfarbe, Gouache, Kleister, Tonkarton, Graupappe, Papier auf Bütten
    62,5 x 43 cm
    2020

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  • Fangzaun_Details_13

    Fangzaun, 2016/17

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  • BayerStreeck_icbin_14

    I can‘t believe it‘s not, 2019

    Norbert Bayer & Björn Streeck

    «I can‘t believe it‘s not» 14
    Ministeck, Pappmache, Acryl, Stahl
    Bild 33,3 x 26,6 cm
    Objekt div. Maße
    Berlin, 2019

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  • streeck_bkv202213

    Glänzend und nicht von dieser Welt, 2022

    Glänzend und nicht von dieser Welt
    21. Dezember 2021 bis 6. März 2022

    kuratiert von Manuel Kirsch
    Brandenburgischer Kunstverein Potsdam

    Photo: Michael Lüder

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  • Zielscheiben__15Monotypie

    Gefaltete Zielscheiben, 2015

    Gefaltete Zielscheibe
    Offsetdruckfarbe, Acryl auf Papier
    Maße variabel
    Berlin, 2015

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  • Ichalle,Babette2018_1

    Ich alle, Babette, 2018

    Ich alle, Babette

    Papiercollage auf Fenster
    Buntpapier, Tonpapier, Celluloseleim
    200 x 300 cm
    Berlin, 2018

    24.04.2018 – 24.04.2018
    Junction, Bar Babette, Berlin, DE

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  • DSC_3020

    Edding 850, Stek, 2015

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  • PlanningAccess_7

    Planning Accessories Studies, 2019

    Planning Accessories 7

    Gouache, Acryl auf Karton
    68 x 48 cm
    Berlin, 2019

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  • 9_Spoiler_Aktionsraum_Auswahl_DSC1201

    What Was the Connoisseur?, Spoiler, Berlin, 2020

    What Was the Connoisseur?

    16.5.2020 – 24.5.2020

    Spoiler
    Quitzowstraße 108, 10551 Berlin
    www.spoiler.zone

    Norbert Bayer
    Marlene Zoë Burz
    Manuel Kirsch
    Linda Kuhn
    Alexander Lieck
    Anne Neukamp
    Renaud Regnery
    Anna Steinert
    Björn Streeck
    Alexander Wagner

    Eingeladen von Manuel Kirsch und Björn Streeck

    Die Beschäftigung mit den Ansprüchen und Erwartungen an die Kunst und die Künstler*innen wirft folgende Fragen auf: Welche Expertise ist bei der Betrachtung von Kunst überhaupt noch von Nöten? Welche als vermeintlich wissenschaftlich verbreiteten Erklärungen von Künstler*innen können als hohle Phrasen entlarvt werden? Was bleibt von einer Autorität von Expert*innen, wenn sie sich letztendlich doch nur auf Intuition stützt und sich heraus nimmt, den feinen Unterschied nach Lust und Laune jede Sekunde neu zu verhandeln? Gibt es überhaupt Unterschiede zwischen bedeutungsschwangeren Gesichtspunkten und modischen Gesten?

    «The hipster moment did not produce artists, but tattoo artists.» 2010 erschien der paradigmatische Text «What Was the Hipster» von Mark Greif, der für ein Symposium in New York entstand und aus dessen im New York Magazine erschienenen Version die Zitate dieses Textes entnommen sind. Nach einer Dekade gelebten Distinktionsgewinns stellt sich im Jahre 2020 nun die Frage, ob die künstlerische Ästhetik des letzten Jahrzehnts nicht einfach nur in einen neuen Formalismus abgeglitten ist, um die immer schneller werdenden Verwertungszyklen der Hipness zu bedienen. «It did not produce photographers, but snapshot and party photographers.» Was ist Substanz und was Dekor? «It did not produce painters, but graphic designers.» Wie haben die internationalen Einflüsse aus Berlin heraus und nach Berlin hinein die Kunst verändert? «Hipsterism did not make an avant-garde; it made communities of early adopters.»

    Diese Fragen greifen dabei auf Diskurse aus dem 18. Jahrhundert zurück. In der Zeit vor den mittlerweile kanonischen Kriterien der Kunstkritik war lediglich reine Kennerschaft gefragt – Annahme oder Ablehnung waren als einzunehmende Haltungsmodi gefordert. Kunstaffine hielten oft noch an vermeintlich vermittelbaren Geschmackskonventionen fest, die sich bis heute endgültig aufgelöst und verflüchtigt haben. Damals versuchten die Kenner noch, lieber für abgesicherte Meister zu optieren, anstatt innovative zeitgenössische Künstler zu fördern, wofür sie von den Verschmähten als «Connoisseurs» verachtet wurden. Anders betrachtet sieht man in diesen Angriffen allerdings eher einen Anti-Intellektualismus und einen erstarkenden Nationalismus am Werk.

    Gibt es Analogien zwischen damals und heute? Generationenübergreifend präsentieren sich die jeweiligen Positionen und Erfahrungen im künstlerischen Feld und geben gleichzeitig auch einen neuen Blick auf die Serpentinen der aktuellen Kunstkritik frei.

    Text Norbert Bayer

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  • Augentoppen_31_2018

    Augen toppen, 2018

    Augen toppen 1-34

    Monoprint, Filzstift auf Papier
    29,7 x 21 cm
    Berlin, 2018

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  • Björn_Streeck_16_07_20259611

    Rubber II, 2025

    Rubber II
    6 Ex., 76 x 56 cm
    Rubber, water colour on mould-made paper
    Berlin, 2025

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  • nummer_82

    Nummern, 2018

    Nummern 82

    Gouache, Acryl, Buntpapier auf Finnpappe

    70 x 100 cm

    Berlin, 2018

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  • butschibilder_4

    Butschibilder, 2017

    Butschibilder

    Tonpapier, Pergamin, Methylcellulose
    88 x 66 cm
    Berlin, 2017

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  • streeck_rubber l, 2024_1

    Rubber, 2024

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  • Authority_05_110x75

    Authority, 2014-2015

    Autorität
    je 110 x 75 cm
    Tinte, Klebstoff, Karton, Papier
    Berlin 2014/ 2015

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  • Björn_Streeck_big_fun_window_20229206

    Big Fun Window, 2022

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  • Zielscheibe5_weiß

    Zielscheiben, 2015-2016

    Zielscheibe 5
    Acryl, Methylcellulose,
    Papier auf Aluminium
    100 x 80 cm
    Berlin, 2016

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  • TwoGoodReasons_1

    Two Good Reasons, 2023

    Two Good Reasons
    125 x 650 cm
    Aluminium, Papier auf Wand
    Berlin, 2023

    Installation:
    Hard Heart
    Spoiler, Graphischem Zentrum, Berlin, 2023

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  • DSC_0826-all-05-04

    1 Haushalt Arbeit, 2021

    Norbert Bayer & Björn Streeck

    1 Haushalt Arbeit

    Fotokopie auf DIN A1, Planfaltung
    Berlin, 2021

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  • ootc_b_13

    Out of this Century, 2021

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