• Augentoppen_24_2018

    Augen toppen, 2018

    Augen toppen 1-34

    Monoprint, Filzstift auf Papier
    29,7 x 21 cm
    Berlin, 2018

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  • Zielscheibe2_weiß

    Zielscheiben, 2015-2016

    Zielscheibe 2
    Acryl, Methylcellulose,
    Papier auf Aluminium
    100 x 80 cm
    Berlin, 2015

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  • xaus21_2

    X aus 21, 2017

    X aus 21

     

    Tonpapier, Buntpapier, Pergamin, Karton, Methylcellulose
    88 x 66 cm
    Berlin, 2017

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  • TwoGoodReasons_9

    Two Good Reasons, 2023

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  • Staringatthesun_5_

    Staring at the Sun, 2017

    Staring at the Sun to Overcome the Terror of Death III

    Gestelle: Höhe 230 cm, Durchmesser 160 cm
    III. 200 x 140 cm
    Aluminiumrohr, Styrol-Butadien-Kautschuk,
    Affichenpapier, verzinkter Stahl
    Berlin, 2017

    Installationsansicht:
    21.07.2017 – 01.08.2017
    Abschlussausstellung, Weißensee Kunsthochschule Berlin, SEZ, Berlin, DE

    Foto Credit: Heike Overberg

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  • Streeck__Zielscheibe9_close

    Zielscheibe 8-11, 2016

    Zielscheibe 9, Inbild: Chartres Tafeln

    Pergamin, Papier, Kugelschreiber, Acrylfarbe, Methylcellulose auf Aluminium, Stahl
    100 x 140 cm
    Berlin, 2016

    Foto Credit: Heike Overberg

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  • Björn_Streeck_big_fun_window_20229169

    Big Fun Window, 2022

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  • streeck_LK12

    So just what is it, 2021

    So just what is it that makes today’s posters

    21-teilige Serie
    Collage auf Bütten
    je 29,7 x 21 cm
    Berlin, 2021

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  • 1

    Roadside Picnic, 2022

    Roadside Picnic

    Pergamin und Papier auf Bütten
    52 x 72 cm
    Berlin, 2022

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  • Streeck_Roadside_2025_L_3

    Roadside Picnic II, 2025

    Roadside Picnic
    Napkins, paper on mould-made paper
    6 Ex., 72,5 x 61 cm
    Berlin, 2025

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  • streeck_bkv202215

    Glänzend und nicht von dieser Welt, 2022

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  • SEUVA_Radiale_3_100x200

    Erkenntnisprozesse, 2013

    Schnelle Erkenntnisprozesse und verwandte Anordnungen, Rekapitulationstheorie, Bildgenese, Radiale III

    100 x 200 cm
    Pastell on digital print
    Berlin 2013

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  • 7_Haushalt13__DSC1233_bearb

    1 Haushalt, 2021

    1 Haushalt
    Norbert Bayer & Björn Streeck

    19.6.–13.8.2021

    Menschen werden oft zu einer Haus- und Wirtschaftsgemeinschaft – zu einem oikos –, wenn sie sich entscheiden, ihre Beziehungen abzusichern. Von oikos leiten sich die Begriffe »Ökonomie« und »Öko­logie« ab, also gesellschaftliches Handeln prägende Forschungsfelder, deren Ansätze bis heute oftmals den individuellen Akteur und seinen Vorteil betonen.

    In »1 Haushalt« kontaminieren sich die Werke von Norbert Bayer und Björn Streeck und sind miteinander verquickt. Sie wollen nicht mehr autark sein, sondern sich gegenseitig in der Ausstellung verwandeln. Sie können deshalb nicht durch eine Logik erfasst werden, für die ein einzelnes Objekt zur Analyse ausreichen würde; stattdessen gehen sie in einer Verflechtung von Übergangsstadien auf. Sie erweitern ihre jeweiligen Wirkungsräume und betonen, dass menschliches Handeln immer schon mit den Verhaltensweisen anderer verwoben ist. Das einzelne Werk als individueller Mitwirkender und seine spezifische Exposition verlieren dadurch an Bedeutung. Gemeinsam ist den Künstlern der Fokus auf ihre Verletzlichkeit, die beide anerkennen, indem sie das Prekäre ihrer Arbeiten betonen.

    Durch die Abwesenheit eines Ziels gibt es keine Suche nach einem alles beherrschenden und einheitlichen Grundprinzip, stattdessen wird ein Zusammenspiel und Ineinanderfließen der Gegensätze bevorzugt. Die beiden Künstler formulieren eine Substanzkritik und eine Ästhetik der Relation: Die Beziehungen der Dinge und die in ihnen angelegte Virtualität sowie ihr potenzielles Anderssein, die erst dekodiert werden müssen, sind wichtiger als die exakten Bestandteile. Das Kontextuelle wird von ihnen priorisiert und ihre egozentrische Kontrolle aufgegeben.

    Diese Art von Bescheidenheit bekommt ein neues Gewicht durch eine besondere Kraft, die außerhalb von Beziehungen steht und die deren intentionalen Aspekte negiert. Aus den von ihr geprägten Beziehungen soll niemals soziales Kapital geschlagen werden, sondern sie erkennen ihrerseits mit persönlicher Zurückhaltung die Existenz von äußeren Kräften an.

    N: »Wir schreiben das Jahr 2021. Ich versuche meine Tür zu öffnen und es geht nicht, weil sich drinnen zu viel Müll auftürmt. Habe ich früher einmal zehn Prozent meines Gehaltes ausgegeben, um unnütze Dinge zu kaufen, muss ich jetzt weitere zehn Prozent ausgeben, um all diese unnützen Dinge wieder loszuwerden.«
    B: »Wer Geld hat und wer nicht, erkennt man daran, wessen Müll abgeholt wird.«
    N: »Immer mehr Systeme brechen zusammen. Das Leben ist auf ein kleineres Maß zurückgeschraubt – wir arbeiten zu Hause und sind mit der Welt und unseren Freunden durch elektronische Systeme verbunden, die Tag und Nacht Informationen hinein und hinaus senden.«
    B: »Das Sich-Einspinnen in den eigenen vier Wänden, ein Trend, den ich als erster in den späten Siebzigern prognostiziert hatte, ist in vollem Gang. Jeder sieht in seinem Zuhause den sicheren Hafen – man lässt die Rollläden herunter, schüttelt die Kissen auf, betätigt die Fernbedienung. Man versteckt sich. Ein totaler Rückzug in die letzte kontrollierbare Umgebung – ins eigene Zimmer. Ich sah diesen Trend kommen, als die Party, die ihm vorausging, noch in vollem Gang war. An den fernen Küsten des Schickeria-Lebens war die Welt davor ein einziges großes Nachtclub-Discorama. Der Satz ‹Behüte mich!› bekommt jetzt eine neue Bedeutung.«
    N: »Endlich erfreuliche Nachrichten über den Kokon! Wir feiern dort eine neue Art von Party. Wir laden sehr selektiv eine neue Art von Gästen zu uns nach Hause ein. Wir bewirten unsere Gäste im eigenen Heim, jawohl, aber nicht aus den üblichen Gründen. Wann wird das Nest-Dasein zu Ende sein oder durch etwas anderes ersetzt werden?«
    B: »Wenn die Dinge drinnen genauso schlimm werden wie draußen. Oder wenn sie draußen besser werden.«
    N: »Also erstmal das bisschen Haushalt aushalten. Die Dinge gehen nicht immer von A nach B, vom Schlechten zum Schlechteren.«
    B: »Oh, liebe Schwestern, unser Leben ist noch nicht zu Ende. Wir werden leben! Und was wächst und stärker wird, ist nur der eine Traum…«

    oder

    N: »Schau dich um! Eine grundlegende Eigenschaft von Alltagsgegenständen ist es, dass sie nützliche Funk­tionen erfüllen können. Sie sind hergestellt worden, um gebraucht und benutzt zu werden, und diese Zweckorientiertheit setzt sie von natür­lich ent­stan­denen Objekten, die lediglich geworden sind, deutlich ab.«
    B: »Deshalb will ich mich von einer ‹Ästhetik des Besonderen› lösen und strebe eine umfassende Trans­formation von Lebens-, Gebrauchs- und Wohnstandards an. Trotz meiner handwerklichen Produktion bemühen sich meine Erzeugnisse, wie industriell gefertigte und typisierte Objekte zu wirken.«
    N: «‹Kunst› wird nicht mehr dahingehend interpretiert, dass sie dem Individuum innewohne und verfeinert werden müsse, sondern als vermitteltes und zu vermittelndes politisches wie rationales Konzept, dessen Resultate ins Alltagsleben integriert werden sollten.»
    B: »Dabei beschränken sich aber deine Ziele aber auf eine Neugestaltung von bereits Existierendem. Dies ist auch einer der Kritikpunkte an deiner Herangehensweise und deinem Konzept, das ‹modern› sein will, aber in einer bereits bestehenden Lebensweise verharrt. Auf diese Weise verfehlst du das utopische Moment. Gehe vorwärts, breche radikal mit der Vergangenheit und überlasse die Konsequenzen sich selbst! Nach mir die Sintflut!«
    N: »Das war der alte Weg – bauen, konstruieren, zerstören, radikal überholen.«
    B: »Gerade in der abgeschirmten Vertrautheit und Heimlichkeit des bürgerlichen Haushalts besteht die Verunsicherung. Also heimlich ist ein Wort, das seine Bedeutung nach einer Ambivalenz hin entwickelt, bis es endlich mit seinem Gegensatz unheimlich zusammenfällt. Unheimlich ist irgendwie eine Art von heimlich. Die Kritik an der klassizistischen Ästhetik, bekommt innerhalb der Diskussion um die moderne Avantgarde dort ihre Brisanz, wo das Neuartige zwar schreckhaft und unheimlich sein kann, dass dies aber durchaus nicht ausreicht.«
    N: »Aber es verbietet sich doch, in der Häuslichkeit und Heimlichkeit des Raumplanes eine Ästhetik des schönen Scheins im klassischen Sinne und eine Repräsentation der Individualität seiner Bewohner zu sehen. Nichts verachte ich mehr, als dass in jedem Ornament, in jeder Form, in jedem Nagel die Individualität des Besitzers ausgedrückt sein muss.«
    B: »Zum Neuen und Nichtvertrauten muß erst etwas hinzukommen, was es zum Unheimlichen macht.«
    N: »Das Unheimliche ist das Heimlich-Heimische, das eine Verdrängung erfahren hat und wiedergekehrt ist.«
    B: »Die Tiefe muss man verstecken.«
    N: »Wo?«
    B: »An der Oberfläche. Du kennst ja meine Obsession für klare Oberflächen. Berührung und damit auch die Oberfläche sind en vogue.«
    N: »Neben Kunstfertigkeit und Geschicklichkeit ist eine eingehende Aufmerksamkeit fürs Detail genau das, was reaktionär zu sein scheint, denn eine solche Aufmerksamkeit könnte ja den rasanten Lauf des Fortschritts nur verlangsamen.«
    B: »Kein politischer Revolutionär, der die kapitalistische Produktionsweise in Frage stellte, zog je in Betracht, das Erdklima zu redesignen. Auch was es bedeutet, etwas zu ‹machen›, ist tiefgreifend modifiziert worden.«
    N: »Zahlreiche sich im Alltag entwickelnde Defizite wurden kritisch ausgelotet und kommentiert. Ein wichtiges Thema war dabei die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die in wesentlichen Aspekten unvollendet blieb.«
    B: »Bevor man die ethische Perspektive in den Vordergrund hätte stellen können, wäre zunächst eine Rekonstruktion der Funktion des griechischen ‹oikos› im Zusammenhang mit dem asymmetrischen Verhältnis zwischen Frau und Mann in der Ehe sowie mit seiner Funktion für den Erhalt der ‹polis› nötig gewesen. Der Diskurs über den ‹oikos› konstituiert sich als ein ökonomisches Erkenntnisfeld, in dem sich Machtrelationen abbilden.«
    N: »Dabei geht es um Erwerbskunst, Kunst der inneren Haushaltsführung und Kunst der Menschenführung. Die sexuelle Selbstbeherrschung des Mannes ist eine Notwendigkeit, die diesen Erfordernissen der Ökonomie geschuldet ist.«
    B: »Wer den ganzen Tag über ernst ist, wird nie das Leben genießen, wer den ganzen Tag über leichtsinnig ist, wird nie einen Haushalt gründen.«

    Die Ausstellung ist am Samstag, den 19. Juni 2021 von 15–20 Uhr geöffnet.
    Öffnungszeiten Donnerstag & Freitag von 13–16 Uhr & nach Vereinbarung
    Einlass nur unter den Bedingungen der jeweils gültigen Corona-Verordnungen

    In den ersten Juliwochen gelten veränderte Öffnungszeiten:
    Sa 3.7.2021, 15–19 Uhr
    Sa 17.7.2021, 15–19 Uhr
    & nach Vereinbarung unter
    bs@bjornstreeck.de
    M +49 (0)172 399 540 4

    nationalmuseum
    Urbanstraße 100
    1. Hinterhof links, 4.OG
    10967 Berlin
    U-Bhf Hermannplatz

    norbertbayer.de
    bjornstreeck.de
    thenationalmuseum.de

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  • Streeck_Megaron_III_2025_detail_1

    Megaron, 2024/ 2025

    Detail

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  • Wabe54DSC_9883

    Zu zweit in einer Wabe ist es viel schöner, 2020

    Zu zweit in einer Wabe ist es viel schöner
    Detail
    Handabzug auf Dünndruckpapier
    10 Exemplare
    100 x 70 cm
    2020

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  • EdwardianPaintings2020_3_4

    Edwardian Paintings, 2020

    Edwardian Paintings III
    60,5 x 46 cm
    Dünndruckpapier,
    Tonpapier auf Aquarellpapier
    2020

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  • 10_Spoiler_Aktionsraum_Auswahl_DSC1202

    What Was the Connoisseur?, Spoiler, Berlin, 2020

    What Was the Connoisseur?

    16.5.2020 – 24.5.2020

    Spoiler
    Quitzowstraße 108, 10551 Berlin
    www.spoiler.zone

    Norbert Bayer
    Marlene Zoë Burz
    Manuel Kirsch
    Linda Kuhn
    Alexander Lieck
    Anne Neukamp
    Renaud Regnery
    Anna Steinert
    Björn Streeck
    Alexander Wagner

    Eingeladen von Manuel Kirsch und Björn Streeck

    Die Beschäftigung mit den Ansprüchen und Erwartungen an die Kunst und die Künstler*innen wirft folgende Fragen auf: Welche Expertise ist bei der Betrachtung von Kunst überhaupt noch von Nöten? Welche als vermeintlich wissenschaftlich verbreiteten Erklärungen von Künstler*innen können als hohle Phrasen entlarvt werden? Was bleibt von einer Autorität von Expert*innen, wenn sie sich letztendlich doch nur auf Intuition stützt und sich heraus nimmt, den feinen Unterschied nach Lust und Laune jede Sekunde neu zu verhandeln? Gibt es überhaupt Unterschiede zwischen bedeutungsschwangeren Gesichtspunkten und modischen Gesten?

    «The hipster moment did not produce artists, but tattoo artists.» 2010 erschien der paradigmatische Text «What Was the Hipster» von Mark Greif, der für ein Symposium in New York entstand und aus dessen im New York Magazine erschienenen Version die Zitate dieses Textes entnommen sind. Nach einer Dekade gelebten Distinktionsgewinns stellt sich im Jahre 2020 nun die Frage, ob die künstlerische Ästhetik des letzten Jahrzehnts nicht einfach nur in einen neuen Formalismus abgeglitten ist, um die immer schneller werdenden Verwertungszyklen der Hipness zu bedienen. «It did not produce photographers, but snapshot and party photographers.» Was ist Substanz und was Dekor? «It did not produce painters, but graphic designers.» Wie haben die internationalen Einflüsse aus Berlin heraus und nach Berlin hinein die Kunst verändert? «Hipsterism did not make an avant-garde; it made communities of early adopters.»

    Diese Fragen greifen dabei auf Diskurse aus dem 18. Jahrhundert zurück. In der Zeit vor den mittlerweile kanonischen Kriterien der Kunstkritik war lediglich reine Kennerschaft gefragt – Annahme oder Ablehnung waren als einzunehmende Haltungsmodi gefordert. Kunstaffine hielten oft noch an vermeintlich vermittelbaren Geschmackskonventionen fest, die sich bis heute endgültig aufgelöst und verflüchtigt haben. Damals versuchten die Kenner noch, lieber für abgesicherte Meister zu optieren, anstatt innovative zeitgenössische Künstler zu fördern, wofür sie von den Verschmähten als «Connoisseurs» verachtet wurden. Anders betrachtet sieht man in diesen Angriffen allerdings eher einen Anti-Intellektualismus und einen erstarkenden Nationalismus am Werk.

    Gibt es Analogien zwischen damals und heute? Generationenübergreifend präsentieren sich die jeweiligen Positionen und Erfahrungen im künstlerischen Feld und geben gleichzeitig auch einen neuen Blick auf die Serpentinen der aktuellen Kunstkritik frei.

    Text Norbert Bayer

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  • Fangzaun_Details_2

    Fangzaun, 2016/17

    Fangzaun Detail

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  • Caricature_pink_8

    Live Caricature Artist pink, 2020

    Björn Streeck
    »Live Caricature Artist, pink«
    2019/ 2020
    Acrylfarbe auf Pergamin, Celluloseleim
    Maße variabel

    Installation
    What Was the Connoisseur?
    16.5.2020 – 24.5.2020
    Spoiler, Berlin
    www.spoiler.zone

    Foto: Marlene Burz

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