• PlanningAccess1

    Planning Accessories I-IV, 2019

    Planning Accessories I

    Gouache, Acryl, Folie auf Bütten
    I 137 x 88,5 cm
    Berlin, 2019

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  • Astretch04

    A Stretch Of Your Imagination, 2018

    A Stretch Of Your Imagination 4

    Rauhfasertapete, Pergamin, Transparentpapier, Leinen auf Graupappe
    40 x 27 cm
    Berlin, 2018

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  • IMG_3574_01

    What could this be?, 2022

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  • Motivreihen_6_2017

    Motivreihe, 2017

    Motivreihe

    VI

    12 Mimeographien
    29,7 x 21 cm
    Berlin, 2017

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  • LPT_3

    Love Poem Template, 2013

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  • Caricature_pink_2

    Live Caricature Artist pink, 2020

    Björn Streeck
    »Live Caricature Artist, pink«
    2019/ 2020
    Acrylfarbe auf Pergamin, Celluloseleim
    Maße variabel

    Installation
    What Was the Connoisseur?
    16.5.2020 – 24.5.2020
    Spoiler, Berlin
    www.spoiler.zone

    Foto: Marlene Burz

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  • 1_Björn_Helm_DSC3274

    Glänzend und nicht von dieser Welt, 2022

    Photo: Marlene Bur

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  • Björn_Streeck_16_07_20259597 detail

    Roadside Picnic II, 2025

    Detail

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  • butschibilder_7

    Butschibilder, 2017

    Butschibilder

    Tonpapier, Pergamin, Methylcellulose
    88 x 66 cm
    Berlin, 2017

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  • Sechszeiler_4

    Sechszeiler 1-6, 2017

    Sechszeiler 1 – 6
    Pergamin, Buntpapier auf Papier
    6-teilige Motivreihe
    I 96 x 66 cm
    II 66 x 46 cm
    III 46 x 31 cm
    IV 31 x 21 cm
    V 21 x 13,5 cm
    VI 15,5 x 10,5 cm
    Berlin, 2017

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  • memory_details_4_2019

    Björn Streeck’s Memory, 2019

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  • Vliesbildung_42x51

    Vliesbildung, 2014

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  • 9_Spoiler_Aktionsraum_Auswahl_DSC1201

    What Was the Connoisseur?, Spoiler, Berlin, 2020

    What Was the Connoisseur?

    16.5.2020 – 24.5.2020

    Spoiler
    Quitzowstraße 108, 10551 Berlin
    www.spoiler.zone

    Norbert Bayer
    Marlene Zoë Burz
    Manuel Kirsch
    Linda Kuhn
    Alexander Lieck
    Anne Neukamp
    Renaud Regnery
    Anna Steinert
    Björn Streeck
    Alexander Wagner

    Eingeladen von Manuel Kirsch und Björn Streeck

    Die Beschäftigung mit den Ansprüchen und Erwartungen an die Kunst und die Künstler*innen wirft folgende Fragen auf: Welche Expertise ist bei der Betrachtung von Kunst überhaupt noch von Nöten? Welche als vermeintlich wissenschaftlich verbreiteten Erklärungen von Künstler*innen können als hohle Phrasen entlarvt werden? Was bleibt von einer Autorität von Expert*innen, wenn sie sich letztendlich doch nur auf Intuition stützt und sich heraus nimmt, den feinen Unterschied nach Lust und Laune jede Sekunde neu zu verhandeln? Gibt es überhaupt Unterschiede zwischen bedeutungsschwangeren Gesichtspunkten und modischen Gesten?

    «The hipster moment did not produce artists, but tattoo artists.» 2010 erschien der paradigmatische Text «What Was the Hipster» von Mark Greif, der für ein Symposium in New York entstand und aus dessen im New York Magazine erschienenen Version die Zitate dieses Textes entnommen sind. Nach einer Dekade gelebten Distinktionsgewinns stellt sich im Jahre 2020 nun die Frage, ob die künstlerische Ästhetik des letzten Jahrzehnts nicht einfach nur in einen neuen Formalismus abgeglitten ist, um die immer schneller werdenden Verwertungszyklen der Hipness zu bedienen. «It did not produce photographers, but snapshot and party photographers.» Was ist Substanz und was Dekor? «It did not produce painters, but graphic designers.» Wie haben die internationalen Einflüsse aus Berlin heraus und nach Berlin hinein die Kunst verändert? «Hipsterism did not make an avant-garde; it made communities of early adopters.»

    Diese Fragen greifen dabei auf Diskurse aus dem 18. Jahrhundert zurück. In der Zeit vor den mittlerweile kanonischen Kriterien der Kunstkritik war lediglich reine Kennerschaft gefragt – Annahme oder Ablehnung waren als einzunehmende Haltungsmodi gefordert. Kunstaffine hielten oft noch an vermeintlich vermittelbaren Geschmackskonventionen fest, die sich bis heute endgültig aufgelöst und verflüchtigt haben. Damals versuchten die Kenner noch, lieber für abgesicherte Meister zu optieren, anstatt innovative zeitgenössische Künstler zu fördern, wofür sie von den Verschmähten als «Connoisseurs» verachtet wurden. Anders betrachtet sieht man in diesen Angriffen allerdings eher einen Anti-Intellektualismus und einen erstarkenden Nationalismus am Werk.

    Gibt es Analogien zwischen damals und heute? Generationenübergreifend präsentieren sich die jeweiligen Positionen und Erfahrungen im künstlerischen Feld und geben gleichzeitig auch einen neuen Blick auf die Serpentinen der aktuellen Kunstkritik frei.

    Text Norbert Bayer

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  • Staringatthesun_4_

    Staring at the Sun, 2017

    Staring at the Sun to Overcome the Terror of Death II

    Gestelle: Höhe 230 cm, Durchmesser 160 cm
    Kautschuk-Matten:
    II. 220 x 140 cm
    Aluminiumrohr, Styrol-Butadien-Kautschuk, Tonpapier, verzinkter Stahl
    Berlin, 2017

    Installationsansicht:
    21.07.2017 – 01.08.2017
    Abschlussausstellung, Weißensee Kunsthochschule Berlin, SEZ, Berlin, DE

    Foto Credit: Heike Overberg

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  • ootc_a_20

    Out of this Century, 2021

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  • Björn_Streeck_big_fun_window_20229240

    Big Fun Window, 2022

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  • EdwardianPaintings2020_3_5

    Edwardian Paintings, 2020

    Edwardian Paintings III
    60,5 x 46 cm
    Dünndruckpapier,
    Tonpapier auf Aquarellpapier
    2020

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  • SEUVA_solaris_1_75x150

    Erkenntnisprozesse, 2013

    Schnelle Erkenntnisprozesse und verwandte Anordnungen, Rekapitulationstheorie, Bildgenese, Solaris I

    75 x 150 cm
    Pastell on digital print
    Berlin 2013

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  • streeck_rubber s, 2024_3

    Rubber, 2024

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  • Zielscheibe4_weiß

    Zielscheiben, 2015-2016

    Zielscheibe 4
    Acryl, Methylcellulose,
    Papier auf Aluminium
    100 x 80 cm
    Berlin, 2016

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