• OFTC_s_1

    Out of this Century Portrait, 2022

    Out of this Century

    Pergamin auf Jute
    120 x 90 cm
    Berlin, 2022

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  • Staringatthesun_2_

    Staring at the Sun, 2017

    Staring at the Sun to Overcome the Terror of Death

    I congratulate myself on graduation
    Public exposition
    All the best for business opening
    This is the death of my hope
    I am staring into the sun
    Just before a vision
    the blindness

    4-teilige Installation
    Gestelle: Höhe 230 cm, Durchmesser 160 cm
    Kautschuk-Matten:
    I. Durchmesser 140 cm
    II. 220 x 140 cm
    III. 200 x 140 cm
    IV. 200 x 140 cm
    Aluminiumrohr, Styrol-Butadien-Kautschuk, Tonpapier,
    Affichenpapier, verzinkter Stahl
    Berlin, 2017

    Installationsansicht:
    21.07.2017 – 01.08.2017
    Abschlussausstellung, Weißensee Kunsthochschule Berlin, SEZ, Berlin, DE

    Foto Credit: Heike Overberg

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  • Ichalle,Babette2018_5

    Ich alle, Babette, 2018

    Ich alle, Babette

    Papiercollage auf Fenster
    Buntpapier, Tonpapier, Celluloseleim
    200 x 300 cm
    Berlin, 2018

    24.04.2018 – 24.04.2018
    Junction, Bar Babette, Berlin, DE

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  • DSC_3024

    Edding 850, Stek, 2015

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  • IchalleBilder_5_2018

    Ich-alle-Bilder, 2018

    Ich-alle-Bilder 5

    Rauhfasertapete, Acrylsprühfarbe, Pergamin auf Papier
    100 x 140 cm
    Berlin, 2018

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  • 9_Spoiler_Aktionsraum_Auswahl_DSC1201

    What Was the Connoisseur?, Spoiler, Berlin, 2020

    What Was the Connoisseur?

    16.5.2020 – 24.5.2020

    Spoiler
    Quitzowstraße 108, 10551 Berlin
    www.spoiler.zone

    Norbert Bayer
    Marlene Zoë Burz
    Manuel Kirsch
    Linda Kuhn
    Alexander Lieck
    Anne Neukamp
    Renaud Regnery
    Anna Steinert
    Björn Streeck
    Alexander Wagner

    Eingeladen von Manuel Kirsch und Björn Streeck

    Die Beschäftigung mit den Ansprüchen und Erwartungen an die Kunst und die Künstler*innen wirft folgende Fragen auf: Welche Expertise ist bei der Betrachtung von Kunst überhaupt noch von Nöten? Welche als vermeintlich wissenschaftlich verbreiteten Erklärungen von Künstler*innen können als hohle Phrasen entlarvt werden? Was bleibt von einer Autorität von Expert*innen, wenn sie sich letztendlich doch nur auf Intuition stützt und sich heraus nimmt, den feinen Unterschied nach Lust und Laune jede Sekunde neu zu verhandeln? Gibt es überhaupt Unterschiede zwischen bedeutungsschwangeren Gesichtspunkten und modischen Gesten?

    «The hipster moment did not produce artists, but tattoo artists.» 2010 erschien der paradigmatische Text «What Was the Hipster» von Mark Greif, der für ein Symposium in New York entstand und aus dessen im New York Magazine erschienenen Version die Zitate dieses Textes entnommen sind. Nach einer Dekade gelebten Distinktionsgewinns stellt sich im Jahre 2020 nun die Frage, ob die künstlerische Ästhetik des letzten Jahrzehnts nicht einfach nur in einen neuen Formalismus abgeglitten ist, um die immer schneller werdenden Verwertungszyklen der Hipness zu bedienen. «It did not produce photographers, but snapshot and party photographers.» Was ist Substanz und was Dekor? «It did not produce painters, but graphic designers.» Wie haben die internationalen Einflüsse aus Berlin heraus und nach Berlin hinein die Kunst verändert? «Hipsterism did not make an avant-garde; it made communities of early adopters.»

    Diese Fragen greifen dabei auf Diskurse aus dem 18. Jahrhundert zurück. In der Zeit vor den mittlerweile kanonischen Kriterien der Kunstkritik war lediglich reine Kennerschaft gefragt – Annahme oder Ablehnung waren als einzunehmende Haltungsmodi gefordert. Kunstaffine hielten oft noch an vermeintlich vermittelbaren Geschmackskonventionen fest, die sich bis heute endgültig aufgelöst und verflüchtigt haben. Damals versuchten die Kenner noch, lieber für abgesicherte Meister zu optieren, anstatt innovative zeitgenössische Künstler zu fördern, wofür sie von den Verschmähten als «Connoisseurs» verachtet wurden. Anders betrachtet sieht man in diesen Angriffen allerdings eher einen Anti-Intellektualismus und einen erstarkenden Nationalismus am Werk.

    Gibt es Analogien zwischen damals und heute? Generationenübergreifend präsentieren sich die jeweiligen Positionen und Erfahrungen im künstlerischen Feld und geben gleichzeitig auch einen neuen Blick auf die Serpentinen der aktuellen Kunstkritik frei.

    Text Norbert Bayer

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  • 1_Haushalt1__DSC1191_bearb

    1 Haushalt, 2021

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  • memory_details_3_2019

    Björn Streeck’s Memory, 2019

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  • 6neueArbeiten_5

    6 neue Arbeiten, 2016

    6 neue Arbeiten 5
    Pergamin, Papier, Acryl, Methylcellulose auf Papier
    140 x 100 cm
    Berlin, 2016

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  • streeck_LK14

    So just what is it, 2021

    So just what is it that makes today’s posters

    21-teilige Serie
    Collage auf Bütten
    je 29,7 x 21 cm
    Berlin, 2021

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  • Augentoppen_10_2018

    Augen toppen, 2018

    Augen toppen 1-34

    Monoprint, Filzstift auf Papier
    29,7 x 21 cm
    Berlin, 2018

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  • peep_1.2

    Peep, 2019

    Peep 1-5
    Privatgarderobe, Polyethylene Schlauch, Stahl
    diverse Maße, max Höhe 200 cm
    Berlin, 2019

    Peep 1-5
    personal wardrobe, polyethylene tube on steel
    various dimensions, max high 200 cm
    Berlin, 2019

    Installationview
    Exgirlfriend Berlin, 2019

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  • Sechszeiler_3_4

    Sechszeiler 1-6, 2017

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  • PlanningAccess_11

    Planning Accessories Studies, 2019

    Planning Accessories 1

    Gouache, Acryl auf Karton
    68 x 48 cm
    Berlin, 2019

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  • DSC_0298_totale

    Love Poem Template, 2013

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  • Plan4DINA0

    Plan 4 DIN A0, 2016

    Plan 4 DIN A0

    Pergamin, Acryl, Methylcellulose auf Papier
    168 x 237 cm
    Berlin, 2016

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  • Vliesbildung_48x40

    Vliesbildung, 2014

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  • 43 645x500

    Erkenntnisprozesse, 2. Ordnung, 2013

    Schnelle Erkenntnisprozesse und verwandte Anordnungen, 2. Ordnung, 1-8
    each 64,5 x 50,0 cm
    pastell on marbled paper
    Berlin 2013

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  • 13

    Roadside Picnic, 2022

    Roadside Picnic

    Pergamin und Papier auf Bütten
    57,5 x 72 cm
    Berlin, 2022

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