• Wabe54DSC_9883

    Zu zweit in einer Wabe ist es viel schöner, 2020

    Zu zweit in einer Wabe ist es viel schöner
    Detail
    Handabzug auf Dünndruckpapier
    10 Exemplare
    100 x 70 cm
    2020

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  • Streeck_Megaron_I_2025

    Megaron, 2024/ 2025

    Megaron I
    Paper, silk-screen print, ink, offset-prints on aluminium
    45 x 100 x 15 cm
    Berlin, 2024/ 2025

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  • Amphore_vartable_10 Kopie

    Amphore, 2015

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  • Sechszeiler_4_2

    Sechszeiler 1-6, 2017

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  • DANNER_1762_01

    So just what is it, 2021

    So just what is it that makes today’s posters

    21-teilige Serie
    Collage auf Bütten
    je 29,7 x 21 cm
    Berlin, 2021

    Plakatgröße
    66,0 x 46,4 cm

    Photocredit Exhibition
    Michael Danner

    10 Years Little Krimminals
    Celebrating with works by Björn Streeck
    »So just what is it that makes today’s posters«

    19. September 2021
    Veteranenstraße 17
    10119 Berlin

    www.littlekrimminals.de

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  • Vliesbildung_48x40

    Vliesbildung, 2014

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  • PlanningAccess4

    Planning Accessories I-IV, 2019

    Planning Accessories IIV

    Gouache, Acryl, Folie auf Bütten
    IV 125 x 85,5 cm
    Berlin, 2019

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  • SEUVA_Radiale_2_100x200

    Erkenntnisprozesse, 2013

    Schnelle Erkenntnisprozesse und verwandte Anordnungen, Rekapitulationstheorie, Bildgenese, Radiale II

    100 x 200 cm
    Pastell on digital print
    Berlin 2013

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  • Sinuskonvolut_11_56x42

    Sinus Konvolut, 2013

    Sinuskonvolut 11
    56 x 42 cm
    ink on paper
    Berlin 2013

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  • ootc_canvas_3

    Out of this Century, 2021

    Out of this Century, canvas 1-4

    Glassine on jute
    210 x 180 cm
    Berlin, 2021

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  • 6neueArbeiten_1

    6 neue Arbeiten, 2016

    6 neue Arbeiten 1
    Pergamin, Papier, Acryl, Methylcellulose auf Papier
    140 x 100 cm
    Berlin, 2016

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  • 10_Haushalt164_Haushalt_DSC1203

    1 Haushalt, 2021

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  • EdwardianPaintings2020_2_5

    Edwardian Paintings, 2020

    Edwardian Paintings II
    52-62 x 39 cm
    Dünndruckpapier,
    Seidenpapier auf Aquarellpapier
    2020

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  • Björn_Streeck_big_fun_window_20229221

    Big Fun Window, 2022

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  • LPT_11

    Love Poem Template, 2013

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  • Augentoppen_24_2018

    Augen toppen, 2018

    Augen toppen 1-34

    Monoprint, Filzstift auf Papier
    29,7 x 21 cm
    Berlin, 2018

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  • PlanningAccess_8

    Planning Accessories Studies, 2019

    Planning Accessories 8

    Gouache, Acryl auf Karton
    68 x 48 cm
    Berlin, 2019

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  • 9_Spoiler_Aktionsraum_Auswahl_DSC1201

    What Was the Connoisseur?, Spoiler, Berlin, 2020

    What Was the Connoisseur?

    16.5.2020 – 24.5.2020

    Spoiler
    Quitzowstraße 108, 10551 Berlin
    www.spoiler.zone

    Norbert Bayer
    Marlene Zoë Burz
    Manuel Kirsch
    Linda Kuhn
    Alexander Lieck
    Anne Neukamp
    Renaud Regnery
    Anna Steinert
    Björn Streeck
    Alexander Wagner

    Eingeladen von Manuel Kirsch und Björn Streeck

    Die Beschäftigung mit den Ansprüchen und Erwartungen an die Kunst und die Künstler*innen wirft folgende Fragen auf: Welche Expertise ist bei der Betrachtung von Kunst überhaupt noch von Nöten? Welche als vermeintlich wissenschaftlich verbreiteten Erklärungen von Künstler*innen können als hohle Phrasen entlarvt werden? Was bleibt von einer Autorität von Expert*innen, wenn sie sich letztendlich doch nur auf Intuition stützt und sich heraus nimmt, den feinen Unterschied nach Lust und Laune jede Sekunde neu zu verhandeln? Gibt es überhaupt Unterschiede zwischen bedeutungsschwangeren Gesichtspunkten und modischen Gesten?

    «The hipster moment did not produce artists, but tattoo artists.» 2010 erschien der paradigmatische Text «What Was the Hipster» von Mark Greif, der für ein Symposium in New York entstand und aus dessen im New York Magazine erschienenen Version die Zitate dieses Textes entnommen sind. Nach einer Dekade gelebten Distinktionsgewinns stellt sich im Jahre 2020 nun die Frage, ob die künstlerische Ästhetik des letzten Jahrzehnts nicht einfach nur in einen neuen Formalismus abgeglitten ist, um die immer schneller werdenden Verwertungszyklen der Hipness zu bedienen. «It did not produce photographers, but snapshot and party photographers.» Was ist Substanz und was Dekor? «It did not produce painters, but graphic designers.» Wie haben die internationalen Einflüsse aus Berlin heraus und nach Berlin hinein die Kunst verändert? «Hipsterism did not make an avant-garde; it made communities of early adopters.»

    Diese Fragen greifen dabei auf Diskurse aus dem 18. Jahrhundert zurück. In der Zeit vor den mittlerweile kanonischen Kriterien der Kunstkritik war lediglich reine Kennerschaft gefragt – Annahme oder Ablehnung waren als einzunehmende Haltungsmodi gefordert. Kunstaffine hielten oft noch an vermeintlich vermittelbaren Geschmackskonventionen fest, die sich bis heute endgültig aufgelöst und verflüchtigt haben. Damals versuchten die Kenner noch, lieber für abgesicherte Meister zu optieren, anstatt innovative zeitgenössische Künstler zu fördern, wofür sie von den Verschmähten als «Connoisseurs» verachtet wurden. Anders betrachtet sieht man in diesen Angriffen allerdings eher einen Anti-Intellektualismus und einen erstarkenden Nationalismus am Werk.

    Gibt es Analogien zwischen damals und heute? Generationenübergreifend präsentieren sich die jeweiligen Positionen und Erfahrungen im künstlerischen Feld und geben gleichzeitig auch einen neuen Blick auf die Serpentinen der aktuellen Kunstkritik frei.

    Text Norbert Bayer

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  • IchalleBilder_6_2018

    Ich-alle-Bilder, 2018

    Ich-alle-Bilder 6

    Rauhfasertapete, Acrylsprühfarbe, Pergamin auf Papier
    100 x 140 cm
    Berlin, 2018

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  • DSC_3020

    Edding 850, Stek, 2015

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