• DSC_3007

    Edding 850, Stek, 2015

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  • Amphore_2Set08

    Amphore, 2015

    Amphore
    2. Set
    Photography
    Berlin, 2015

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  • Streeck__Zielscheibe_8-10_totale_foto_heike overberg_3

    Zielscheibe 8-11, 2016

    Zielscheibe 8-11

    100 x 140 cm
    Berlin, 2016

    Installationsansicht:
    16.07.2016 – 28.07.2016
    Abschlussausstellung, Weißensee Kunsthochschule Berlin, Kaufhaus Jandorf, Berlin, DE

    Foto Credit: Heike Overberg

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  • 41 645x500

    Erkenntnisprozesse, 2. Ordnung, 2013

    Schnelle Erkenntnisprozesse und verwandte Anordnungen, 2. Ordnung, 1-8
    each 64,5 x 50,0 cm
    pastell on marbled paper
    Berlin 2013

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  • Vliesbildung_48x40

    Vliesbildung, 2014

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  • caricature_orange14DSC_9729

    Live Caricature Artist on Glassine, 2019

    Live Caricature Artist on Glassine
    Glassine mounted on Aluminium
    each 100 x 140 cm
    Berlin, 2016/ 2019

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  • 2

    Roadside Picnic, 2022

    Roadside Picnic

    Pergamin und Papier auf Bütten
    52 x 72 cm
    Berlin, 2022

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  • PlanningAccess_1

    Planning Accessories Studies, 2019

    Planning Accessories

    Gouache, Acryl auf Karton
    68 x 48 cm
    Berlin, 2019

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  • Plan4DINA0

    Plan 4 DIN A0, 2016

    Plan 4 DIN A0

    Pergamin, Acryl, Methylcellulose auf Papier
    168 x 237 cm
    Berlin, 2016

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  • Motivreihen_2

    Motivreihe, 2017

    Motivreihe

    II

    12 Mimeographien
    29,7 x 21 cm
    Berlin, 2017

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  • SEUVA_solaris_2_75x150

    Erkenntnisprozesse, 2013

    Schnelle Erkenntnisprozesse und verwandte Anordnungen, Rekapitulationstheorie, Bildgenese, Solaris II

    75 x 150 cm
    Pastell on digital print
    Berlin 2013

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  • IchalleBilder_1_2018

    Ich-alle-Bilder, 2018

    Ich-alle-Bilder 1

    Rauhfasertapete, Acrylsprühfarbe, Pergamin auf Papier
    100 x 140 cm
    Berlin, 2018

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  • 19_Haushalt7__DSC1220_bearb

    1 Haushalt, 2021

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  • Streeck_Megaron_I_2025_detail_2

    Megaron, 2024/ 2025

    Detail

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  • Björn_Streeck_big_fun_window_20229192

    Big Fun Window, 2022

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  • butschibilder_9

    Butschibilder, 2017

    Butschibilder

    Tonpapier, Pergamin, Methylcellulose
    88 x 66 cm
    Berlin, 2017

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  • Authority_12_110x75

    Authority, 2014-2015

    Autorität
    je 110 x 75 cm
    Tinte, Klebstoff, Karton, Papier
    Berlin 2014/ 2015

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  • TwoGoodReasons_3

    Two Good Reasons, 2023

    Two Good Reasons
    125 x 650 cm
    Aluminium, Papier auf Wand
    Berlin, 2023

    Installation:
    Hard Heart
    Spoiler, Graphischem Zentrum, Berlin, 2023

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  • 9_Spoiler_Aktionsraum_Auswahl_DSC1201

    What Was the Connoisseur?, Spoiler, Berlin, 2020

    What Was the Connoisseur?

    16.5.2020 – 24.5.2020

    Spoiler
    Quitzowstraße 108, 10551 Berlin
    www.spoiler.zone

    Norbert Bayer
    Marlene Zoë Burz
    Manuel Kirsch
    Linda Kuhn
    Alexander Lieck
    Anne Neukamp
    Renaud Regnery
    Anna Steinert
    Björn Streeck
    Alexander Wagner

    Eingeladen von Manuel Kirsch und Björn Streeck

    Die Beschäftigung mit den Ansprüchen und Erwartungen an die Kunst und die Künstler*innen wirft folgende Fragen auf: Welche Expertise ist bei der Betrachtung von Kunst überhaupt noch von Nöten? Welche als vermeintlich wissenschaftlich verbreiteten Erklärungen von Künstler*innen können als hohle Phrasen entlarvt werden? Was bleibt von einer Autorität von Expert*innen, wenn sie sich letztendlich doch nur auf Intuition stützt und sich heraus nimmt, den feinen Unterschied nach Lust und Laune jede Sekunde neu zu verhandeln? Gibt es überhaupt Unterschiede zwischen bedeutungsschwangeren Gesichtspunkten und modischen Gesten?

    «The hipster moment did not produce artists, but tattoo artists.» 2010 erschien der paradigmatische Text «What Was the Hipster» von Mark Greif, der für ein Symposium in New York entstand und aus dessen im New York Magazine erschienenen Version die Zitate dieses Textes entnommen sind. Nach einer Dekade gelebten Distinktionsgewinns stellt sich im Jahre 2020 nun die Frage, ob die künstlerische Ästhetik des letzten Jahrzehnts nicht einfach nur in einen neuen Formalismus abgeglitten ist, um die immer schneller werdenden Verwertungszyklen der Hipness zu bedienen. «It did not produce photographers, but snapshot and party photographers.» Was ist Substanz und was Dekor? «It did not produce painters, but graphic designers.» Wie haben die internationalen Einflüsse aus Berlin heraus und nach Berlin hinein die Kunst verändert? «Hipsterism did not make an avant-garde; it made communities of early adopters.»

    Diese Fragen greifen dabei auf Diskurse aus dem 18. Jahrhundert zurück. In der Zeit vor den mittlerweile kanonischen Kriterien der Kunstkritik war lediglich reine Kennerschaft gefragt – Annahme oder Ablehnung waren als einzunehmende Haltungsmodi gefordert. Kunstaffine hielten oft noch an vermeintlich vermittelbaren Geschmackskonventionen fest, die sich bis heute endgültig aufgelöst und verflüchtigt haben. Damals versuchten die Kenner noch, lieber für abgesicherte Meister zu optieren, anstatt innovative zeitgenössische Künstler zu fördern, wofür sie von den Verschmähten als «Connoisseurs» verachtet wurden. Anders betrachtet sieht man in diesen Angriffen allerdings eher einen Anti-Intellektualismus und einen erstarkenden Nationalismus am Werk.

    Gibt es Analogien zwischen damals und heute? Generationenübergreifend präsentieren sich die jeweiligen Positionen und Erfahrungen im künstlerischen Feld und geben gleichzeitig auch einen neuen Blick auf die Serpentinen der aktuellen Kunstkritik frei.

    Text Norbert Bayer

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  • ootc_a_19

    Out of this Century, 2021

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